Abiballkleid oder das perfekte Etuikleid

Ein gut sitzendes Etuikleid war schon lange ein Traum von mir. Leider produzierte ich nur schlecht sitzende Etuikleid-Säcke und hatte das Thema für mich schon abgehackt.

Mit meinem liebsten Schneidermeister hatte ich die Idee einen Etuikleidkurs zu machen, in dem diese Kleider von ihm angepasst wurden. Im Gegensatz zu mir, weiß er nämlich genau, wie das geht (z.B. vor allen an den Seiten und den Abnähern, nie im Rücken an der Mittelnaht Stoff wegnehmen). Er sieht, wo etwas nicht sitzt mit einem Blick und hat Übung bei der Sache.

Mit drei weiteren Nähsüchtigen trafen wir uns vor einiger Zeit bei Sebastian zum Anprobieren und vor allem Anpassen. Wir hatten alle ein bis zwei Etuikleider vorbereitet, also schon geheftet, diese Kleider wurden dann angepasst und können von uns jetzt als Prototyp genommen werden.

Ich musste dabei feststellen, dass mir ein schmales Etuikleid mit Prinzessnähten  nicht steht. Ein Kleid mit Abnähern aus leicht strechtigem Stoff  jedoch passt zu mir und meiner Figur. Als Schnitt nahm ich den Etuikleid-Schnitt aus dieser Zeitschrift 6/16, jedoch ohne Ärmel.

Aus leicht stretchigem Material von Alfatex habe ich dann nach dem angepassten Schnitt ein Abiballkeid genäht, in dem ich mich bewegen kann und sehr wohl fühle.

An dem Abend des Abiballs meiner großen Tochter waren wir so beschäftigt, dass wir ganz vergessen haben, mich und das Kleid mal alleine abzulichten. Deshalb habe ich es auch mit zum Strand genommen.

Das Kleid passt in jedes Ambiente.

Und da sehr viele Fotos entstanden sind, weil wir so viel Spaß hatten, zeige ich euch ein paar mehr.

Einen weiteren Schnitt mit Prinzessnähten mit weitem Rockteil habe ich auch angpasst.  Aber für das Kleid habe ich noch nicht den Stoff und die Zeit gefunden.

Amelie von Pattydoo

In letzter Zeit fehlte mir zum Bloggen etwas Zeit, aber vor allem der Fotograf. Das Fotografieren haben wir jetzt nachgeholt. Am vorletzten Wochenende war ich an einem schönen Ort, habe all meine unverbloggten Kleider in einen Rucksack gepackt und eine kleine Fotosession am Strand veranstaltet.

Meine Schnitt-Entdeckung in diesem Sommer ist Amelie von Pattydoo. Ein Fake-Knoten- Kleid, das super sitzt und schnell genäht ist. Rock und vorderes Oberteil werden zuerst ganz normal zusammen genäht. Durch raffinierte Falten, die dann zusammen geheftet werden, kommt dieser Knoten Effekt zustande.
Das ganze Anleitung wird, wie bei all ihren Schnitten, in einem Video erklärt. Das ist besonders bei den Falten sehr hilfreich.

Ansonsten ist das Kleid schnell und unkompliziert zu nähen.

Von meiner ersten Variante  (hier auf meinem liebsten Stoffmarkt in Maastricht) war ich so begeistert, dass direkt zwei weitere nachfolgten, die ich auch ständig vor allem zu Arbeit trage.

Für den Herbst ist eine Variante mit längerem Ärmel geplant. Vielleicht auch zwei oder drei.

Ich wünsche euch einen erholsamen Rest-Sonntag.

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Inari aus Webware

Es ist schon wieder MeMadeMittwoch und fast Wochenende dazu, was will man mehr.

Nachdem ich das Inari Tee Dress jetzt aus Jersey und Romanit rauf und runter genäht habe, war endlich mal ein Modell aus Webware dran. Ein besonders schöner Viscose von Alfatex wartete hier auf  die Verarbeitung.

Ich hab den Orginal-Kurzarm aus dem ursprünglichen Schnitt verwendet. Geändert habe ich nur wenig, 1cm mehr Weite um die Hüfte  und die Ärmel so kurz wie möglich genäht. So bleibe ich halbwegs beweglich in dem Kleid. Die Viscose gibt etwas nach, das erleichtert die Sache ungemein. Aus sehr festem Stoff  würde ich das Kleid nicht nähen, dann wäre meine Beweglichkeit in der Schulter zu sehr eingeschränkt. Aber so geht’s.

Und ich habe es mal wieder verlängert, ca. 8 cm. Aber nur vorne ich Heldin. Deshalb hat das Kleid vorne und hinten die selbe Länge.

Beim Fotografieren haben meine Tochter und ich uns köstlich amüsiert, weil das Nachbarskind beim Blumengießen den Papa und sein Notebook auch gegossen hat. Geschieht ihm Recht, er nervt uns alle mit seiner wichtigen Dauertelefoniererei, bei der man alle Internas aus der Firma mitbekommt. Von wegen ruhiger Garten. Aber danach war erstmal Ruhe. Ich werde das Kind mit Schokolade belohnen.

Und was passiert bei euch so hinter den Kulissen beim Fotografieren?

Ich wünsche euch einen schönen MeMadeMittwoch und verlinke zu meiner Mittwochslieblingsaktion. Vielen Dank an Wiebke fürs Moderieren und an die ganze Crew, die auch hinter den Kulissen viel Einsatz zeigt.

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Streifen Inari

Heute gibts beim MeMadeMittwoch das Motto Streifen und ich oute mich jetzt mal.

Gestreifte Stoffe kommen mir ja seit einiger Zeit nichtmehr unter die Nähmaschine. Ich finde sie zwar schön, jedoch viel zu aufwenig wenn nicht sogar zickig. So gehört es doch zum guten Nähnerdton, dass Streifen an den Seiten oder so auch immer ordentlich aufeinandertreffen. Deshalb ist man, ich zumindest, stundenlang damit beschäftigt, sie ordentlich zuzuschneiden und aufeinander zu heften, nur damit sie sich beim Nähen doch wieder verziehen und sich um Millimeter verschieben. Und am Ende ist das ganze schöne perfekte Muster wieder dahin und die Nerven auch. Da ich nicht so perfektionistisch veranlagt bin, spare ich mir die Lebenszeit, trinke in der Zeit einen Kaffee, lese ein Buch, nähe zwei Kleider mit unsauberen Streifenmustern oder eben gar keine Streifen mehr.
Einzige Ausnahme sind unregelmäßige Streifenmuster. Die sind an sich schon krum und schief und weniger perfektionistisches Zusammennähen fällt nicht auf.

Leider gibt es diese Stoffe recht selten, aber wenn, greife ich zu, genauso wie bei unregelmäßigem Punktemuster, die es auch viel zu selten auf dem Markt gibt.

Aus eben so einem unregelmäßigen Streifenstoff aus Maastricht habe ich mir noch ein Inari Tee Dress genäht.

Einzige Änderung: bis zum Knie verlängert, auf den Schlitz verzichtet.

Das perfekte Kleiderschnitt von Named auch für den Sommer. Es sitzt gut, verträgt viele verschiedene Muster und ist sehr bequem und luftig. Zudem funktioniert das Kleid aus Jersey und Webware,  theoretisch zumindest. Der Jersey sollte nicht ganz leicht sein, dann fällt es besser, finde ich.

Ein Punktestoff wartet hier auch noch auf den Schnitt. Gibt’s demnächst einen Punkte-oder-Kreise-Motto-Mittwoch?

Egal. Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch und bin gespannnt auf eure Streifen.

 

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MeMadeMay17 Zusammenfassung Teil 2

Bevor der Juni schon halb rum ist, kommt hier meine MeMadeMay 2017 Zusammenfassung Teil zwei .

Tag 17 Inari Tee Dress

Tag 18 Anna

Tag 19 Jeansrock (Stoff und Stil), Belcarra Blouse und McCalls 6996Jacke

Tag 20 Norma aus Waxprint, Agnes Top von Tilly, verlängerte McCalls 6996 Cardi

Tag 21 Vogue 1027

Tag 22 Anna

Tag  23 Frau Josie von Schnittreif und Grand Arche Rock von Sewionista

Tag 24 Anna aus Turmspringerinnenstoff

Tag 25 Seamwork  Pattern keine Ahnung welches

Tag  26 Maxirock aus Waxprint und Frau Josie von Schnittreif

Tag 27 Ajaccio

Tag  28 Maxirock aus Waxprint

Tag 29 Vogue 1027

 

Tag 30 mein liebster Patternhack

Tag 31 Anna von By Hand London

Zusammenfassend kann ich schreiben:

Ich habe den Schrank voller toller Kleider, die ich gerne anziehe. Ich habe es ohne große Anstrengung geschafft täglich ein anderes Kleidungsstück anzuziehen.

Mir reichen einige wenige für mich angepassten Schnitten aus.

Mir fehlen luftiger Sommerkleider, die ich auch gut zum Arbeiten anziehen kann. Kleider für die Freizeit habe ich mehr als genug.

Im Sommer mag ich knielange oder fast knielange Röcke oder Kleider lieber.

Mir fehlen unifarbene T-Shirts.

Unliebsamen Kleidungsstücke werden bei mir schnell aussortiert und verstopfen nicht meinen Schrank.

Ich habe mehr Nähpläne als ich umsetzen kann und als ich Klamotten brauche.

Die Welt ist voller wunderbarer nähenden Frauen, die sich gegenseitig inspirieren.

Nähen und bloggen haben mein Leben in den letzen Jahren nachhaltig verändert, das hätte ich so nicht erwartet und das freut mich sehr.

Ich freue mich auf den nächsten Mai. Bis dahin habe ich jetzt eine große Liste mit tollen Inspirationen, die ich langsam durchnähen kann.

 

die Turmspringerinnen haben ihr Ziel gefunden

Im letzten Jahr habe ich diesen wundervollen Turmspringeninnenstoff von Frau Crafteln geschickt und geschenkt bekommen. Und ein Jahr lang war ich auf der Suche nach dem perfekten Schnitt für diesen Stoff.


Luzie hat eine Anna aus dem Stoff genäht: Super Idee! dachte ich, habe jedoch weiter gesucht und ausprobiert. Tja, und es erging mir wie dem kleinen Tiger auf der Suche nach Panama. Viele neue Schnitte gesichtet, einige ausprobiert, mehr noch in die Tonne gekloppt und wieder bei einem meiner  Lieblingsschnitte gelandet.
Anna von by Hand London

Luzie ist entspannt, wenn wir Zwillingskleider haben. Das weiss ich und das vereinfacht die Sache.

Auch bei Blusenschnitten oder der Suche nach dem perfekten Schnitt für’s Abiball Kleid ging es mir so. Viel ausprobiert, nichts für gut befunden und dann doch wieder zu einem meiner gut sitzenden und heiß geliebten Schnitte zurück gekehrt. Kennt ihr das?


Komfortzone verlassen, um Neues zu entdecken ist wichtig. Aber wieder in sie zurückzukehren, weil das Alt-Bewährte sinnvoll ist, auch.

Und so verlinke ich mich wie fast jeden Mittwoch bei dem altbewähren und doch immer wieder neuen MeMadeMittwoch. Heute mit Gastbloggerin die fesche Lola, deren Stil, Fotos und Schreibart ich sehr mag.

 

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Inari Tee Dress als Sommervariante

Inspiriert vom MeMadeMay, bei dem ich via Instagram mitmache, hab ich mir vorgestern auf die Schnelle – das Kleid geht wirklich flott-  ein Inari Tee Dress genäht. Nachdem ich das Kleid im Winter mehrmals genäht habe – hier und hier – und sehr oft getragen habe, wollte ich es unbedingt auch für den Sommer.

Und da das Wetter es gerade gut mit uns meint hier im Rheinland, kann ich das Inari Tee Dress auch direkt anziehen am Tag 17 im MeMadeMay. Und natürlich zum MeMadeMittwoch,  unserer deutschsprachigen Variante. Was bin ich froh, dass es diesen wunderbaren Blog gibt. Jeden Mittwoch aufs Neue. Heute angeführt von Katharina in einem Kleid aus der neuen Knip. Sehr schön, das könnte ein Renner werden diesen Sommer.

Ich finde das Kleid funktioniert auch in Jersey, jedoch sollte der etwas schwerer sein, damit das Kleid gut fällt.

Keine Änderung außer 10 cm verlängert und den Saum begradigt, damit fühle ich mich wohler im Sommer.

Wohin nur mit den Armen beim Fotografieren.

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen MeMadeMittwoch.

MeMadeMay2017 Teil eins – eine Zusammenstellung

Seit dem 1. Mai mache ich mit großer Begeisterung beim MeMadeMay mit, via Instagram.

Hier ist die Zusammenstellung der ersten Hälfte.

Tag 1 im Knotenkleid

Tag 2 Ein Kleid aus einem verlängertem Shirt. Vogue 8323

Tag 3 Tuuli

Tag 4 mein liebstes Fake Wickelkleid nach Vogue 8379 mit McCalls 6996 Jacke

Tag 5 wieder ein Fake Vogue 8379

Tag 6 im Knotenkleid auf selbstgebautem und benähtem Palettensofa

Tag 7 im Kleid von Garconne

Tag 8 Morris Blazer, selbstentworfener Sweatshirtrock und Toaster Sweater

Tag 9 Norma mit FackeKnopfleiste, Boo-Shirt und Nina Jacke

Tag 10 im alten und sehr geliebten Knip Kleid

Tag 11 Patternmix Vogue 8379 und Ajaccio

Tag 12 die selbe Schnittmusterehe und eine Mccalls 6996 in lang

Tag 13 Megandress

Tag 14 Anna aus Waxprint

Tag 15 zuerst im heißgeliebten und viel getragenen Sportsachen

später am Tag dann im Ajaccio

Tag 16 nochmal Schnittmusterehe

Ich kann ohne mich anzustrengen jeden Tag ein anderes Kleid anziehen.

Jeansrock

Mir ist weiterhin zu kalt. Das ist jedoch eine perfekte Zeit für einen Jeansrock. Denn Jeansröcke gehen ja irgendwie immer.

Einen Jeansrock mit einem Reißverschluss vorne habe ich mir immer gewünscht und bei Stoff und Stil das richtige Schnittmuster gefunden: Nummer 21035-44

Der Rock ist schnell genäht. Das Schwierigste bei der ganzen Sache fand ich, die richtigen Schnittmusterteile zu finden. Die Eingrößenschnitte von Stoff und Stil sind aus  Vliece gestanzt und sofort fertig zum Loslegen. Jedoch muss man erst herausfinden,  welches Schnittmusterteil  welches ist, weil sie nicht beschriftet sind. Normalerweise kein Problem, aber bei diesem Rock sind die Teil recht ähnlich. Eine Einkerbung unterscheidet das eine Teil vom anderen. Ich hab’s gefunden.

Einzige Änderung beim Schnitt, von der Hüfte Richtung Taille habe ich die Nähte  jeweils einen Zentimeter verbreitert, so dass der Rock Richtung Taille schmaler wurde. Zuerst habe ich den Rock komplett zusammengenäht, angepasst und dann erst das Topstichung gemacht. Auch an den Seitennähten, wo keine hingehören. Dafür ist mir dann für die obere Saumnaht das Garn ausgegangen. Und als ich bei Alfatex in der Kölner Innenstadt neues kaufen wollte, hatte man aus diesem erstmals schönen Stoffladen ein Ramsch-Outlet gemacht, mit wirklich viel Ramsch und keinen schönen Stoff en mehr. Ich bin jetzt noch entsetzt. Eine schöne Stoffquelle weniger.

Der Rock ist aus mittelschwerem leicht strechigem Jeansstoff. Ich kann mir den Schnitt aber auch gut aus anderen Stoffen vorstellen.

Innen hat er nur einen Beleg aus nicht dehnbarer Baumwollt, ganz brav mit Vliece bebügelt.

Dazu trage ich – Achtung – ein Kaufshirt. In Punkto Oberteil bin ich gerade etwas frustriert und da blieb mir scheinbar keine andere Wahl als welche zu kaufen.

Ich bin gerade auf der Suche nach schönen Schnitten für Jerseyshirts, nicht so 08/15 sondern mit schönem Ausschnitt, sportlich und nicht zu schick, aber auch nicht sackig. Zudem bin ich auch auf der Suche nach Blusenshirts, die aus Webware genäht werden. Bequem sollen sie sein, vor allem auch für breite Schultern geeignet. Einige habe ich ausprobiert und bin bisher gescheitert. Ich bin also noch auf der Suche und für Vorschläge offen.

Und weil’s so kalt ist, habe ich mir noch eine lange Cardigan aus  McCalls 6996 genäht. Der Schnitt ist unschlagbar finde ich. Wieder Version A, aber ohne Schösschen hinten und verlängert.

Und was tragt ihr heute so am MeMadeMittwoch? Carola ist heute Gastbloggerin und trägt ein tolles Wickelkleid. Den Schnitt kenne ich noch gar nicht, da schau ich gleich mal nach. Dafür gibts doch den MMM: es ist eine Riesensammlung an Wissen, Inspiration und guter Näh-Laune.

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Tadaa: der Quilt aus Waxprint

Er ist endlich fertig. Gestern habe ich beim Wandern drei Stunden gefroren. Als ich nach Hause kam, hatte ich die richtige Temperatur und Motivation meinen Quilt aus Waxprint fertig zu nähen. 

Hier seht ihr die ersten Schritte zu meinem Quilt.

Das Top lag schon länger hier. Im Garten habe ich es an zwei Tagen zusammmengenäht und mich gewundert, wie schnell das ging.

Erst die Quadrathe (20x20cm) an der Diagonale mit zwei Nähten zusammen nähen,

diese dann auseinander schneiden und bügeln.

Decke so legen, wie sie später aussehen soll,

Streifen zusammen nähen, diese Streifen zu einem Top verbinden.

Um das Top mit der Rückseite zu verbinden, bin ich dann in die Küche gezogen. Im Garten ist es ja gerade zu kalt. Da die Rückseite aus Fleece ist, habe ich die beiden Seiten nur mit ein paar Quernähten verbunden. Fleece klebt jedoch sehr und verzieht sich gerne, deshalb habe ich immer Naht für Naht genäht und dazwischen die Decke wieder neu gesteckt. Also nicht alles komplett gesteckt und genäht, sondern Schritt für Schritt. Nach dem ersten Trennen ist man immer klüger. Der Rand ist aus dem selben schwarzen Baumwollstoff, wie die schwarzen Dreiecke. Ich hab den Stoffstreifen dafür in 6cm Breite zugeschnitten. Fertig misst der Rand dann 2cm.

So sieht die fertige Decke aus. Sie misst 140x200cm

Alle meinen bisher vernähten Waxprints habe ich dabei verarbeitet. Waxprint ist ein sehr schönes Material für Patchwork, habe ich festgestellt. Das Schwarz macht die Decke ruhiger, das gefällt mir.

Und so sieht  die Rückseite aus Fleeceresten aus. Hier sieht man, dass ich nur mit wenigen Nähten das Top mit der Rückseite verbunden habe. Flohstiche meinte, mehr wäre nicht nötig und auch die Decke von Frau Küstensocke, die mir eine gute Vorlage war und die ganze Zeit neben mir lag, ist genauso genäht.

Hier sieht man noch ein paar Details.

Quilten mach wirklich großen Spaß und das Kuscheln unter der Decke später mindestens genau so viel.

Ich schätze, das war nicht mein letztes Quilt Projekt.

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