Ende November im KnipKleid zum MMM

Als ich diesen Schnitt in der neuen Knip (12/2017) sah, wußte ich, den werde ich als nächstes nähen.

Drei Tage später war es dann soweit.

Der Schnitt erinnert mich sehr an Ajaccio von Schnittquelle. Jedoch finde ich die Ausschnittlösung besser. Das Gekräusel beim Ajaccio ging bei mir, je nach Stoff, auch schon mal gründlich daneben. Deshalb sind diese drei Falten als Brustabnäher wesentlich gefälliger . Und unter uns auch einfacher zu nähen. Nach einem ersten Probeshirt, habe ich bei dem folgenden Kleid den Streifen für das Bündchen statt 3cm 5cm breit zugeschnitten. So klappt das Bündchen nicht um und liegt sehr schön an.

Eigentlich ist auch keine Bündchen sondern ein Beleg beim Kleid  laut Anleitung geplant, glaube ich, aber ich mag Bündchen lieber und bei diesem V-Ausschnitt geht das gut, da zuerst das Bündchen angenäht und dann das Vorderteil zusammengenäht wird.

Den Ausschnitt habe ich unkonventionell etwas verkleinert, indem ich die Naht etwas nach oben links versetzt habe. Der Schnitt hat Potential und auch als Shirt gefällt er mir sehr.

Am Sonntag bin ich von meiner Freundin Barbara zu einer kleinen, feinen, privaten Schmuckausstellung entführt worden. Wir haben dort nicht nur gnadenlos zugeschlagen und uns mit schönen Dingen eingedeckt. Sie hatte sogar als passionierte und begabte Fotografin eine Kamera dabei und wir haben direkt ein paar Fotos geschossen. Mit neuem Kleid und neuer Kette. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal an Barbara.

Die Fashion Style mit dem Schnitt dürfte irgendwann nach Weihnachten raus kommen in Deutschland.

Der Stoff ist vom Leverkusener Stoffmarkt. An einem Stand, an dem es nur günstige Coupons gab, habe ich einige Viscosestöffchen erstanden. Die Brennproben hat’s im Nachhinein gezeigt, da war die Freude bei mir groß.

Ich wünsche euch einen schöne MeMadeMittwoch. Und freue mich schon auf das Stöbern heute abend bei den gutgekleideten und sich selbst benähenden Damen. Heute führt die liebe Wiebke den Reigen an.

Herbstoutfit

In den letzten Jahren musste ich feststellen, dass ich Röcke am liebsten im Herbst und Winter trage. Ausser Maxiröcke, die gehen auch im Sommer. Leider tendiere ich dann oft zu dunklen Farben und der Rockstapel in meinem Schrank sieht recht düster und einheitlich aus. Aber knallige Farben auf dünnerem Baumwollstoff sind in dieser Jahreszeit auch nicht so mein Ding. Gar nicht so einfach.

In diesen Stoff habe ich mich beim Möbelschweden direkt verliebt und wußte, der wird ein Rock. Die Farben sind nicht knallig und doch sehr  lebendig und passend für den Herbst. Der Stoff ist fest und doch nicht so steif, ideal für einen Rock.

Der Schnitt ist Norma aus einer alten Ottobre. Der Rock hat das Zeug zum Lieblingsrock. In den Schrank schafft er es gerade selten.

Dazu habe ich mir noch ein passendes Renfrew Top genäht. Dieser sehr vielseitige geniale Basischnitt ist von Sewaholicpatterns. Die Version mit dem Rollkragen, der so weit ist, dass er wie ein Wasserfallkragen fällt, ist seit Jahren mein liebster Winter-Shirt-Schnitt. Ich habe Shirts aus dem Schnitt in allen Farben mittlerweile. Der Kragen ist warm, vor allem am Nacken, befördert keine Luftnot und man kann sich mit ihm auch ungestraft nach vorne beugen, ohne dass das Gegenüber den Durchblick bis zum Bauchnabel  bekommt. Es gibt den Schnitt auch mit Rundausschnitt, V-Aussschnitt oder kurzem Ärmel. Alle Varianten sind in meinem Schrank zu finden.

Und jetzt freue ich mich auf den bunten, immer wieder neu inspirierenden Reigen, der gutgekleidete und sich selbst benähenden beim MeMadeMittwoch.

Sybille moderiert heute in einem atemberaubenden Wintermantel.

 

 

Probekleid und richtiges Kleid – Knip

Ich liege krank im Bett, deshalb reihe ich mich heute etwas später zum MeMadeMittwoch ein. Nachdem ich den ganzen Tag das tolle Kleid von Nina bewundert habe.

Wie gut, dass ich schon am Wochenende Fotos gemacht habe.

Wenn ich einen neuen Schnitt ausprobiere, gehe ich meistens  so vor. Das erste Exemplat nähe ich aus günstigem nicht so geliebten Stoff. Wenn mir der Schnitt zusagt, wird er ein zweites Mal, meist direkt danach, aus einem Stoff genäht, den ich mehr mag. Mit den erforderlichen Änderungen.

Bei diesem Kleid war das irgendwie ganz anders.

Der Schnitt ist aus der Knip10/17. (Die Fashion Style abzubestellen und das Knip Abo direkt in Holland zu bestellen war eine meiner besten Entscheidungen im letzten Jahr )

Nummer 26

Das erste Kleid habe ich in 2h schnell und unkompliziert genäht, auf meine Lange gekürzt, fertig. Es waren keine Änderungen nötig, das Kleid sitzt super.

Beim Zweiten ging schon beim Zuschneiden etwas daneben. Die Falten im Rockteil lagen auf der falschen Seite, ich habe das Schnitteil wohl links aufgelegt. Aber ich mag den Stoff und er ist etwas dicker und somit Wintergeeignet.

Deshalb habe ich das mal geflissentlich übersehen mit den Falten. Auch beim Oberteil habe ich irgendetwas anders gemacht. Der Ausschnitt war viel weiter, saß nicht so richtig. Nachdem ich es 2x aufgetrennt habe, sitzt es jetzt halbwegs.

Fazit der Schnitt ist schön, das Probekleid besser als der zweite. Egal, ich trage sie beide. Kennt ihr das?

 

Die Ergebnisse eines tollen Nähwochenendes

Das letzte Wochenende durfte ich nähend mit ein paar netten Nähboggerinnen im Münsterland verbringen. Schön wars.

Neben vielen schönen Erinnerungen und neuen Nähfertigkeiten brachte ich auch ein paar neue Kleidungsstücke und Fotos für heute mit. Danke an Claudia und Susi für die Fotos.

Die Flint Pant von Megan Nilsen gefällt mir so gut, dass ich sie direkt nochmal genäht habe, jedoch mit keinen Änderungen:

unglaublich viel verlängert, die Kellerfalte vorne habe ich zur normalen Falte (Bundfalte) gelegt, Das sieht am Bauch viel besser aus. Die Leibhöhe habe ich etwas verlängert und angepasst. So mag ich diese Hose noch viel mehr.

Der Stoff ist ein verschwaschener Sommerjeans aus Münster.

Das Oberteil zur Hose ist der Schnitt Imani aus der neuen  La Maison Victor.

Eigentlich ein Kleid, ich weiß. Aber als Kleid sah es an mir sehr seltsam aus. Zudem war der Stoff zu steif für das Kleid. Ich hatte aber kein weich fallendes Stück Stoff über 2 Meter. Deshalb wurde er gewählt. Und weil ich den Stoff so mag ( Monika hat ihn mir bei KBC gekauft), habe ich das Kleid kurzerhand abgeschnitten und ein schönes Oberteil erhalten, das zu meinen Hosen passt. Der Schnitt gefällt mir so gut, dass ich ihn bestimmt noch mehrmals als Shirt nähen werde.

Die zweite Hose, die auch zum Top passt ist eine Alexandria von Named.

Veränderungen: Beine verlängert und verbreitert. Diese Hose ist unglaublich, sie sitzt super, obwohl sie ein Gummibündchen hat. Ich werde jetzt wie Claudia in Serie gehen: Stoffe liegen hier schon bereit. Dann werde ich sie jedoch noch länger zuschneiden und auch bei ihr die Leibhöhe verlängern. Ansonsten ist der Schnitt perfekt.

Ich wünsche euch einen schöne MeMadeMittwoch, Rothedinge darf heute vortanzen als Gastbloggerin in einer sagenhaft schönen Coulotte.

Es wird Herbst und meine Flint Pant ist endlich fertig

Heute gehe ich in meiner neuen Flint Pant zum MeMadeMittwoch.

Obwohl diese Hose sehr schnell genäht ist, habe ich vom Zuschnitt bis zur Fertigstellung über 6 Monate gebraucht. Irgendwie kam der Sommer dazwischen. Denn der Stoff ist eher Anzugstoff, sehr weich, aber auch warm.

Nachdem ich die Hose fertig genäht hatte, habe ich sie direkt am Sonntag angezogen, um meine Tochter nachts vom Flughafen abzuholen. Die Wartezeit haben wir dann auch direkt genutzt, um Fotos zu machen.

Die Flint hat  ein ungewöhnliches und trotzdem sehr schönes Tragegefühl. Ich mag diese weiten Beine sehr. Eine weitere aus Jeans ist schon geplant. Mal sehen, ob sich weite Hosen bei mir im Alltag durchsetzen, ob ich die Weite um die Hüfte so mag, weiss ich noch nicht.

Dazu trage ich ein altes Joana Shirt  von Jolijou, der Schnitt ist ein echter Klassiker, und meinen liebsten Jackenschnitt McCalls 6996, Klassiker Nummer zwei.

Katharina moderiert heute den MeMadeMittwoch auch in FlintPants, was für ein schöner Zufall.  Und was tragt ihr heute zum MeMadeMittwoch, einen Klassiker oder etwas Neues, ich bin gespannt.

MeMadeMittwoch mit dem schönsten Ferienerlebnis

Heute geht der MeMadeMittwoch wieder los und das finde ich ganz wunderbar.

Wir werden gefragt, was unser schönstes Ferienerlebnis war. Gar nicht so einfach. Bei mir verlief der Sommer ganz anders als geplant. Der große Urlaub fiel aus, ich verreiste nur kurz das ein oder andere Wochenende. Auch wirklich viele freie Tage gab es nicht, es war ein arbeitsreicher Sommer.

Aber wenn ich nachdenke, dann kreisen die zwei besten Sommerereignisse auch diesen Sommer ein. Das eine war zu Beginn, das andere zum Schluss. Und bei beiden gab’s ein passendes Kleidungsstück, wie praktisch.

Das erste schöne Erlebnis in diesem Sommer war der Abiball meiner großen Tochter. Eigens dazu habe ich mir ein Etuikleid genäht und von Sebastian Hoofs anpassen lassen, damit ich mal einen guten Etuikleidschnitt für mich habe. Hier erzähle ich mehr dazu. Vor lauter Aufregung haben wir ganz vergessen Fotos von mir und dem Kleid alleine zu machen. Das habe ich an einem Wochenende am Strand nachgeholt und zeige euch (nochmal) diese schönen Fotos.

Das zweite schöne Ferienerlebnis war das Wochenenden in Stockholm, das wir meiner Tochter zum Abitur geschenkt haben. Und auch dafür habe ich ein passendes Kleid genäht, das ich sehr liebe. Ein Inari von Named Patterns aus Stoff vom Stoffschrottplatz in Münster. Hier habe ich es bei meinem Besuch bei Marimekko an.

Egal wie blöd der Sommer war, etwas Nettes war doch trotzdem dabei. Danke an das MMM-Team für die Erinnerung. Und jetzt bin ich gespannt auf eure Erlebnisse und passenden Kleidungsstücke dazu.

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Inari aus Webware

Es ist schon wieder MeMadeMittwoch und fast Wochenende dazu, was will man mehr.

Nachdem ich das Inari Tee Dress jetzt aus Jersey und Romanit rauf und runter genäht habe, war endlich mal ein Modell aus Webware dran. Ein besonders schöner Viscose von Alfatex wartete hier auf  die Verarbeitung.

Ich hab den Orginal-Kurzarm aus dem ursprünglichen Schnitt verwendet. Geändert habe ich nur wenig, 1cm mehr Weite um die Hüfte  und die Ärmel so kurz wie möglich genäht. So bleibe ich halbwegs beweglich in dem Kleid. Die Viscose gibt etwas nach, das erleichtert die Sache ungemein. Aus sehr festem Stoff  würde ich das Kleid nicht nähen, dann wäre meine Beweglichkeit in der Schulter zu sehr eingeschränkt. Aber so geht’s.

Und ich habe es mal wieder verlängert, ca. 8 cm. Aber nur vorne ich Heldin. Deshalb hat das Kleid vorne und hinten die selbe Länge.

Beim Fotografieren haben meine Tochter und ich uns köstlich amüsiert, weil das Nachbarskind beim Blumengießen den Papa und sein Notebook auch gegossen hat. Geschieht ihm Recht, er nervt uns alle mit seiner wichtigen Dauertelefoniererei, bei der man alle Internas aus der Firma mitbekommt. Von wegen ruhiger Garten. Aber danach war erstmal Ruhe. Ich werde das Kind mit Schokolade belohnen.

Und was passiert bei euch so hinter den Kulissen beim Fotografieren?

Ich wünsche euch einen schönen MeMadeMittwoch und verlinke zu meiner Mittwochslieblingsaktion. Vielen Dank an Wiebke fürs Moderieren und an die ganze Crew, die auch hinter den Kulissen viel Einsatz zeigt.

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Streifen Inari

Heute gibts beim MeMadeMittwoch das Motto Streifen und ich oute mich jetzt mal.

Gestreifte Stoffe kommen mir ja seit einiger Zeit nichtmehr unter die Nähmaschine. Ich finde sie zwar schön, jedoch viel zu aufwenig wenn nicht sogar zickig. So gehört es doch zum guten Nähnerdton, dass Streifen an den Seiten oder so auch immer ordentlich aufeinandertreffen. Deshalb ist man, ich zumindest, stundenlang damit beschäftigt, sie ordentlich zuzuschneiden und aufeinander zu heften, nur damit sie sich beim Nähen doch wieder verziehen und sich um Millimeter verschieben. Und am Ende ist das ganze schöne perfekte Muster wieder dahin und die Nerven auch. Da ich nicht so perfektionistisch veranlagt bin, spare ich mir die Lebenszeit, trinke in der Zeit einen Kaffee, lese ein Buch, nähe zwei Kleider mit unsauberen Streifenmustern oder eben gar keine Streifen mehr.
Einzige Ausnahme sind unregelmäßige Streifenmuster. Die sind an sich schon krum und schief und weniger perfektionistisches Zusammennähen fällt nicht auf.

Leider gibt es diese Stoffe recht selten, aber wenn, greife ich zu, genauso wie bei unregelmäßigem Punktemuster, die es auch viel zu selten auf dem Markt gibt.

Aus eben so einem unregelmäßigen Streifenstoff aus Maastricht habe ich mir noch ein Inari Tee Dress genäht.

Einzige Änderung: bis zum Knie verlängert, auf den Schlitz verzichtet.

Das perfekte Kleiderschnitt von Named auch für den Sommer. Es sitzt gut, verträgt viele verschiedene Muster und ist sehr bequem und luftig. Zudem funktioniert das Kleid aus Jersey und Webware,  theoretisch zumindest. Der Jersey sollte nicht ganz leicht sein, dann fällt es besser, finde ich.

Ein Punktestoff wartet hier auch noch auf den Schnitt. Gibt’s demnächst einen Punkte-oder-Kreise-Motto-Mittwoch?

Egal. Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch und bin gespannnt auf eure Streifen.

 

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die Turmspringerinnen haben ihr Ziel gefunden

Im letzten Jahr habe ich diesen wundervollen Turmspringeninnenstoff von Frau Crafteln geschickt und geschenkt bekommen. Und ein Jahr lang war ich auf der Suche nach dem perfekten Schnitt für diesen Stoff.


Luzie hat eine Anna aus dem Stoff genäht: Super Idee! dachte ich, habe jedoch weiter gesucht und ausprobiert. Tja, und es erging mir wie dem kleinen Tiger auf der Suche nach Panama. Viele neue Schnitte gesichtet, einige ausprobiert, mehr noch in die Tonne gekloppt und wieder bei einem meiner  Lieblingsschnitte gelandet.
Anna von by Hand London

Luzie ist entspannt, wenn wir Zwillingskleider haben. Das weiss ich und das vereinfacht die Sache.

Auch bei Blusenschnitten oder der Suche nach dem perfekten Schnitt für’s Abiball Kleid ging es mir so. Viel ausprobiert, nichts für gut befunden und dann doch wieder zu einem meiner gut sitzenden und heiß geliebten Schnitte zurück gekehrt. Kennt ihr das?


Komfortzone verlassen, um Neues zu entdecken ist wichtig. Aber wieder in sie zurückzukehren, weil das Alt-Bewährte sinnvoll ist, auch.

Und so verlinke ich mich wie fast jeden Mittwoch bei dem altbewähren und doch immer wieder neuen MeMadeMittwoch. Heute mit Gastbloggerin die fesche Lola, deren Stil, Fotos und Schreibart ich sehr mag.

 

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Inari Tee Dress als Sommervariante

Inspiriert vom MeMadeMay, bei dem ich via Instagram mitmache, hab ich mir vorgestern auf die Schnelle – das Kleid geht wirklich flott-  ein Inari Tee Dress genäht. Nachdem ich das Kleid im Winter mehrmals genäht habe – hier und hier – und sehr oft getragen habe, wollte ich es unbedingt auch für den Sommer.

Und da das Wetter es gerade gut mit uns meint hier im Rheinland, kann ich das Inari Tee Dress auch direkt anziehen am Tag 17 im MeMadeMay. Und natürlich zum MeMadeMittwoch,  unserer deutschsprachigen Variante. Was bin ich froh, dass es diesen wunderbaren Blog gibt. Jeden Mittwoch aufs Neue. Heute angeführt von Katharina in einem Kleid aus der neuen Knip. Sehr schön, das könnte ein Renner werden diesen Sommer.

Ich finde das Kleid funktioniert auch in Jersey, jedoch sollte der etwas schwerer sein, damit das Kleid gut fällt.

Keine Änderung außer 10 cm verlängert und den Saum begradigt, damit fühle ich mich wohler im Sommer.

Wohin nur mit den Armen beim Fotografieren.

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen MeMadeMittwoch.