MMM aus Südengland und ein Besuch bei Merchant&Mills

Heute es wieder MeMadeMittwoch (Nina lockt mit ihrer rote Hose den Frühling hervor, sehr schön ) und ich geselle mich aus meine Englandurlaub gerne mit dazu. Wir machen hier Urlaub ohne Kinder. Eine neue Ära bricht an, yeah. Das heißt: wandern, bummeln, lesen, sich schöne Dinge anschauen, viele Cafés besuchen und ab und zu einen schönen Stoffladen aufsuchen. Gestern habe wir einen grossen öffentlichen Garten besucht, dort sind auch die Bilder entstanden.

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Für den Urlaub habe ich ohne groß zu überlegen, nur bewährte Lieblingssachen eingepackt. Ich trage Gingerjeans, eins meiner unzähligen Renfrew Tops und eine meiner Lieblingsjacken: die blaue Nina-Jacke. (Weil der Beitrag auf dem Handy geschrieben wurde verzichtet ich auf Verlinkung).

Nachdem wir noch ne Runde gewandert sind, haben wir einen Abstecher gemacht nach Rye zu Merchant and Mills. Ich war völlig überfordert von den tollen Stoffen, Schnitten und auch dem Zubehör, die dieser Laden zu bieten hat. Glücklicherweise hatte ich sehr geduldige Begleitung dabei und die sehr nette Bedienung im Laden ließen mir auch alle Zeit der Welt und beantwortete geduldig meine Fragen. Haptisch hat dieser Laden wirklich Einiges zu bieten, die Stoffe dort haben eine tolle Qualität und ich konnte gar nicht aufhören sie zu streicheln.

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Letztendlich habe ich mich für folgende Stoffe entschieden: japanischen Seesucker, Indigo Stoff und gewachste Baumwolle in tollen Farben. (Das passend Foto will gerade nicht laden). Ich werde also ein paar schöne Erinnerungsstöffchen mitbringen für Oberteile und Taschen. Und viele Inspirationen sowieso.

Jetzt wird aber erstmal weitergewandert. Ich wünsche euch einen tolle Mittwoch.

Prüfungskleid

Heute gehts wieder zum monatlichen MeMadeMittwochtreff. Katharina unsere Knip Königin moderiert in einem tollen Kleid.

In den letzten zwei Jahren habe ich noch eine größere Fortbildung gemacht und letzte Woche hatte ich zum Abschluss der Ausbildung noch eine Präsentation meiner im Januar abgegebenen Arbeit. Zu diesem Anlass habe ich mir natürlich (kurzentschlossen) noch ein Kleid genäht.

Toller Romanit von Hücko, gejagt in sehr netter Gesellschaft,  lag hier seit November und wartete auf den passenden Schnitt. Eigentlich hatte ich vor eine Chica aus der La Maison Victor daraus zu nähen. Aber mein Probekleid überzeugt mich so gar nicht. Also griff ich zu einem sehr bewährten Schnitt, der ähnlich ausssieht aber wesentlich raffinierter geschnitten ist, weil die Nahtlinien von Vorder- und Rückteil nicht einfach gerade an der Seite zusammenlaufen, sondern einen schönen Schwung nach vorne machen und dem Kleid damit eine besonderen Fall verleihen: Das Inari Tee Dress ist zurecht schon viele Male vernäht worden, auch von mir.

Das Kleid hat mir Glück gebracht, es ist alles gut gelaufen. Und meine Trainerin, die mit mir die Nähleidenschaft teilt, meinte zum Abschluss der Präsentation „Jetzt kannst du dir ein Supervisorinnenkleid nähen“.  Also los.

Ich wüsche euch einen schöne Mittwoch.

Ginger und Renfrew: ein Traumpaar

Heute ist der erste Mittwoch im Monat und das ist ab sofort der MeMadeMittwoch.

Heute zeige ich euch mein drittes und letztes Teil, das ich auf der AnNäherung in Bielfeld genäht habe.

Eine Ginger Jeans, (Variante A) nichts Besonderes,  ich weiss, aber für mich trotzdem eine ganz besondere Ginger. Sie ist meine Ginger Nummer vier. Nicht mitgerechnet zwei, die ich entsorgt habe, weil sich die Innennaht der Beine nach vorne drehte, sehr unschön. Es lag daran dass ich die Markierungen malwieder lässig übersehen und nicht übertragen habe. Dachte bei Hosenbeiden wäre das überflüssig. Da musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Tja, man lernt nie aus. Und – auch wenn die Erklärungen klasse sind und es ja eigenlich soo einfach ist – habe ich jetzt endlich geschnallt, wie der Reißverschluss eingenäht wird.

Ab jetzt dürfte ich Jeans nähen können ohne dass Luzie neben mir sitzt. Obwohl das immer sehr nett ist, aber auch nicht immer möglich.

 

Und zur Feier des Tages habe ich die Taschen mit einer Ziernaht versehen. Die Taschen liebe ich sehr. Meine Rückenansicht leider immer noch nicht. Wie jedes Mal habe ich Fotos von meiner Rückseite gemacht und sie dann gelöscht. Deshalb hier ein Bild der Tasche im ungetragenen Zustand.

Der Stoff ist vom Stoffschrottplatz in Münster.

Auch in diesem Wintergenäht und schon sehr oft getragen ist das Shirt dazu: Renfrew-Top Nummer 326 oder so. Und mein 325stes mit dem heißgeliebten Wasserfallkragen. Der Stoff ist vom Maybachufer, ein etwas dickerer Jersey, zusammen mit Flohstiche erstanden. Der selbe liegt hier noch aus Grüntönen und wartet auf die Verarbeitung.

Und jetzt gehts zum Reigen der gutgekleideten sich selbst benähenden Mittwochsdamen angeführt heute von Dodo in einem wunderschönen Dodo-Rock.

Ich muss gestehen, die Fotos sind von Sonntag. Mittlerweile ist mein Garten weiss und nichtmehr grün. Aber im Winter sind Fotos draußen nur am Wochenende möglich.

Liebling 2017

Heute beginnt das neue Jahr beim MeMadeMittwoch mit dem Lieblingsstück 2017. Da musste ich gar nicht lange nachdenken. Drei Schnitte waren 2017 ganz klar meine Favoriten, alle wurden viele Male genäht und getragen:

Inari Tee Dress von Named Patterns

genäht aus Webwareund aus Jersey

Das Knotenkleid Amelie von Pattydoo

im Sommer

und im Winter

Und mein liebster Jackenschnitt Mc Calls 6996

eine verlängerte Variante zusammen mit Inari in Stockholm

in kurz passt sie zum Rock

und zu Hosen

Acht Jacken  habe ich dieses Jahr nach diesem Schnitt genäht, unglaublich.

Eine ganz besondere Jacke nach dem Schnitt ist eine aus Spitzenstoff. Extra genäht, damit ich meine Lieblings-Inair-Sommerkleider auch bei schickeren Veranstaltungen im Winter tragen kann. Sollte es heute mal Licht geben, werde ich versuchen ein Foto nachzureichen.

2017 hatte ich gefühlt weniger Zeit zum Nähen. Deshalb kamen bei mir nur schnelle, umkomplizierte Schnitte unter die Nähmaschine. Diese drei gehören auf jeden Fall zu dieser Kategorie. Ist nicht immer die schlechteste Wahl, wie man sieht.

Ich freu mich auf ein neues gemeinsames Nähjahr und bin sehr gespannt, was es  so Neues und Kreatives für uns auf Lager hat.

Neu ist auf jeden Fall, dass es den MeMadeMittwoch jetzt monatlich statt wöchentlich geben wird. Das spornt ich auf jeden Fall an, wieder regelmäßiger dabei zu sein. Und das Eliane Dress, dass bunte Kleider zeigt, die Frau mit dem großen Herzen, das kann ich auf jeden Fall bestätigen, steht auf jeden Fall auf meiner Wunschliste  für 2018.

Ende November im KnipKleid zum MMM

Als ich diesen Schnitt in der neuen Knip (12/2017) sah, wußte ich, den werde ich als nächstes nähen.

Drei Tage später war es dann soweit.

Der Schnitt erinnert mich sehr an Ajaccio von Schnittquelle. Jedoch finde ich die Ausschnittlösung besser. Das Gekräusel beim Ajaccio ging bei mir, je nach Stoff, auch schon mal gründlich daneben. Deshalb sind diese drei Falten als Brustabnäher wesentlich gefälliger . Und unter uns auch einfacher zu nähen. Nach einem ersten Probeshirt, habe ich bei dem folgenden Kleid den Streifen für das Bündchen statt 3cm 5cm breit zugeschnitten. So klappt das Bündchen nicht um und liegt sehr schön an.

Eigentlich ist auch keine Bündchen sondern ein Beleg beim Kleid  laut Anleitung geplant, glaube ich, aber ich mag Bündchen lieber und bei diesem V-Ausschnitt geht das gut, da zuerst das Bündchen angenäht und dann das Vorderteil zusammengenäht wird.

Den Ausschnitt habe ich unkonventionell etwas verkleinert, indem ich die Naht etwas nach oben links versetzt habe. Der Schnitt hat Potential und auch als Shirt gefällt er mir sehr.

Am Sonntag bin ich von meiner Freundin Barbara zu einer kleinen, feinen, privaten Schmuckausstellung entführt worden. Wir haben dort nicht nur gnadenlos zugeschlagen und uns mit schönen Dingen eingedeckt. Sie hatte sogar als passionierte und begabte Fotografin eine Kamera dabei und wir haben direkt ein paar Fotos geschossen. Mit neuem Kleid und neuer Kette. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal an Barbara.

Die Fashion Style mit dem Schnitt dürfte irgendwann nach Weihnachten raus kommen in Deutschland.

Der Stoff ist vom Leverkusener Stoffmarkt. An einem Stand, an dem es nur günstige Coupons gab, habe ich einige Viscosestöffchen erstanden. Die Brennproben hat’s im Nachhinein gezeigt, da war die Freude bei mir groß.

Ich wünsche euch einen schöne MeMadeMittwoch. Und freue mich schon auf das Stöbern heute abend bei den gutgekleideten und sich selbst benähenden Damen. Heute führt die liebe Wiebke den Reigen an.

Herbstoutfit

In den letzten Jahren musste ich feststellen, dass ich Röcke am liebsten im Herbst und Winter trage. Ausser Maxiröcke, die gehen auch im Sommer. Leider tendiere ich dann oft zu dunklen Farben und der Rockstapel in meinem Schrank sieht recht düster und einheitlich aus. Aber knallige Farben auf dünnerem Baumwollstoff sind in dieser Jahreszeit auch nicht so mein Ding. Gar nicht so einfach.

In diesen Stoff habe ich mich beim Möbelschweden direkt verliebt und wußte, der wird ein Rock. Die Farben sind nicht knallig und doch sehr  lebendig und passend für den Herbst. Der Stoff ist fest und doch nicht so steif, ideal für einen Rock.

Der Schnitt ist Norma aus einer alten Ottobre. Der Rock hat das Zeug zum Lieblingsrock. In den Schrank schafft er es gerade selten.

Dazu habe ich mir noch ein passendes Renfrew Top genäht. Dieser sehr vielseitige geniale Basischnitt ist von Sewaholicpatterns. Die Version mit dem Rollkragen, der so weit ist, dass er wie ein Wasserfallkragen fällt, ist seit Jahren mein liebster Winter-Shirt-Schnitt. Ich habe Shirts aus dem Schnitt in allen Farben mittlerweile. Der Kragen ist warm, vor allem am Nacken, befördert keine Luftnot und man kann sich mit ihm auch ungestraft nach vorne beugen, ohne dass das Gegenüber den Durchblick bis zum Bauchnabel  bekommt. Es gibt den Schnitt auch mit Rundausschnitt, V-Aussschnitt oder kurzem Ärmel. Alle Varianten sind in meinem Schrank zu finden.

Und jetzt freue ich mich auf den bunten, immer wieder neu inspirierenden Reigen, der gutgekleidete und sich selbst benähenden beim MeMadeMittwoch.

Sybille moderiert heute in einem atemberaubenden Wintermantel.

 

 

Probekleid und richtiges Kleid – Knip

Ich liege krank im Bett, deshalb reihe ich mich heute etwas später zum MeMadeMittwoch ein. Nachdem ich den ganzen Tag das tolle Kleid von Nina bewundert habe.

Wie gut, dass ich schon am Wochenende Fotos gemacht habe.

Wenn ich einen neuen Schnitt ausprobiere, gehe ich meistens  so vor. Das erste Exemplat nähe ich aus günstigem nicht so geliebten Stoff. Wenn mir der Schnitt zusagt, wird er ein zweites Mal, meist direkt danach, aus einem Stoff genäht, den ich mehr mag. Mit den erforderlichen Änderungen.

Bei diesem Kleid war das irgendwie ganz anders.

Der Schnitt ist aus der Knip10/17. (Die Fashion Style abzubestellen und das Knip Abo direkt in Holland zu bestellen war eine meiner besten Entscheidungen im letzten Jahr )

Nummer 26

Das erste Kleid habe ich in 2h schnell und unkompliziert genäht, auf meine Lange gekürzt, fertig. Es waren keine Änderungen nötig, das Kleid sitzt super.

Beim Zweiten ging schon beim Zuschneiden etwas daneben. Die Falten im Rockteil lagen auf der falschen Seite, ich habe das Schnitteil wohl links aufgelegt. Aber ich mag den Stoff und er ist etwas dicker und somit Wintergeeignet.

Deshalb habe ich das mal geflissentlich übersehen mit den Falten. Auch beim Oberteil habe ich irgendetwas anders gemacht. Der Ausschnitt war viel weiter, saß nicht so richtig. Nachdem ich es 2x aufgetrennt habe, sitzt es jetzt halbwegs.

Fazit der Schnitt ist schön, das Probekleid besser als der zweite. Egal, ich trage sie beide. Kennt ihr das?

 

Die Ergebnisse eines tollen Nähwochenendes

Das letzte Wochenende durfte ich nähend mit ein paar netten Nähboggerinnen im Münsterland verbringen. Schön wars.

Neben vielen schönen Erinnerungen und neuen Nähfertigkeiten brachte ich auch ein paar neue Kleidungsstücke und Fotos für heute mit. Danke an Claudia und Susi für die Fotos.

Die Flint Pant von Megan Nilsen gefällt mir so gut, dass ich sie direkt nochmal genäht habe, jedoch mit keinen Änderungen:

unglaublich viel verlängert, die Kellerfalte vorne habe ich zur normalen Falte (Bundfalte) gelegt, Das sieht am Bauch viel besser aus. Die Leibhöhe habe ich etwas verlängert und angepasst. So mag ich diese Hose noch viel mehr.

Der Stoff ist ein verschwaschener Sommerjeans aus Münster.

Das Oberteil zur Hose ist der Schnitt Imani aus der neuen  La Maison Victor.

Eigentlich ein Kleid, ich weiß. Aber als Kleid sah es an mir sehr seltsam aus. Zudem war der Stoff zu steif für das Kleid. Ich hatte aber kein weich fallendes Stück Stoff über 2 Meter. Deshalb wurde er gewählt. Und weil ich den Stoff so mag ( Monika hat ihn mir bei KBC gekauft), habe ich das Kleid kurzerhand abgeschnitten und ein schönes Oberteil erhalten, das zu meinen Hosen passt. Der Schnitt gefällt mir so gut, dass ich ihn bestimmt noch mehrmals als Shirt nähen werde.

Die zweite Hose, die auch zum Top passt ist eine Alexandria von Named.

Veränderungen: Beine verlängert und verbreitert. Diese Hose ist unglaublich, sie sitzt super, obwohl sie ein Gummibündchen hat. Ich werde jetzt wie Claudia in Serie gehen: Stoffe liegen hier schon bereit. Dann werde ich sie jedoch noch länger zuschneiden und auch bei ihr die Leibhöhe verlängern. Ansonsten ist der Schnitt perfekt.

Ich wünsche euch einen schöne MeMadeMittwoch, Rothedinge darf heute vortanzen als Gastbloggerin in einer sagenhaft schönen Coulotte.

Es wird Herbst und meine Flint Pant ist endlich fertig

Heute gehe ich in meiner neuen Flint Pant zum MeMadeMittwoch.

Obwohl diese Hose sehr schnell genäht ist, habe ich vom Zuschnitt bis zur Fertigstellung über 6 Monate gebraucht. Irgendwie kam der Sommer dazwischen. Denn der Stoff ist eher Anzugstoff, sehr weich, aber auch warm.

Nachdem ich die Hose fertig genäht hatte, habe ich sie direkt am Sonntag angezogen, um meine Tochter nachts vom Flughafen abzuholen. Die Wartezeit haben wir dann auch direkt genutzt, um Fotos zu machen.

Die Flint hat  ein ungewöhnliches und trotzdem sehr schönes Tragegefühl. Ich mag diese weiten Beine sehr. Eine weitere aus Jeans ist schon geplant. Mal sehen, ob sich weite Hosen bei mir im Alltag durchsetzen, ob ich die Weite um die Hüfte so mag, weiss ich noch nicht.

Dazu trage ich ein altes Joana Shirt  von Jolijou, der Schnitt ist ein echter Klassiker, und meinen liebsten Jackenschnitt McCalls 6996, Klassiker Nummer zwei.

Katharina moderiert heute den MeMadeMittwoch auch in FlintPants, was für ein schöner Zufall.  Und was tragt ihr heute zum MeMadeMittwoch, einen Klassiker oder etwas Neues, ich bin gespannt.

MeMadeMittwoch mit dem schönsten Ferienerlebnis

Heute geht der MeMadeMittwoch wieder los und das finde ich ganz wunderbar.

Wir werden gefragt, was unser schönstes Ferienerlebnis war. Gar nicht so einfach. Bei mir verlief der Sommer ganz anders als geplant. Der große Urlaub fiel aus, ich verreiste nur kurz das ein oder andere Wochenende. Auch wirklich viele freie Tage gab es nicht, es war ein arbeitsreicher Sommer.

Aber wenn ich nachdenke, dann kreisen die zwei besten Sommerereignisse auch diesen Sommer ein. Das eine war zu Beginn, das andere zum Schluss. Und bei beiden gab’s ein passendes Kleidungsstück, wie praktisch.

Das erste schöne Erlebnis in diesem Sommer war der Abiball meiner großen Tochter. Eigens dazu habe ich mir ein Etuikleid genäht und von Sebastian Hoofs anpassen lassen, damit ich mal einen guten Etuikleidschnitt für mich habe. Hier erzähle ich mehr dazu. Vor lauter Aufregung haben wir ganz vergessen Fotos von mir und dem Kleid alleine zu machen. Das habe ich an einem Wochenende am Strand nachgeholt und zeige euch (nochmal) diese schönen Fotos.

Das zweite schöne Ferienerlebnis war das Wochenenden in Stockholm, das wir meiner Tochter zum Abitur geschenkt haben. Und auch dafür habe ich ein passendes Kleid genäht, das ich sehr liebe. Ein Inari von Named Patterns aus Stoff vom Stoffschrottplatz in Münster. Hier habe ich es bei meinem Besuch bei Marimekko an.

Egal wie blöd der Sommer war, etwas Nettes war doch trotzdem dabei. Danke an das MMM-Team für die Erinnerung. Und jetzt bin ich gespannt auf eure Erlebnisse und passenden Kleidungsstücke dazu.

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